English
Français
Русский
Türkçe
العربية
Português
Español

Glossar
Hier finden Sie die Fachbegriffe

Glossar

Hier finden Sie die Fachbegriffe

A bis H

„Ask“ (Briefkurs) – Der Kurs, zu dem Sie ein Wertpapier oder Währungspaar (z. B. von der Bank) kaufen können.
Bankenrate – Der Zinssatz, zu dem die Zentralbank eines Landes Geld an die Geschäftsbanken verleiht.
Basiswährung – Die erstgenannte Währung eines Währungspaares, die alternativ auch als Abrechnungswährung bezeichnet wird.
„Bid“ (Geldkurs) – Der Kurs, zu dem Sie ein Wertpapier oder Währungspaar (z. B. an die Bank) verkaufen können.
„Breakout“ – Eine Kursbewegung, die eine definierte Widerstands- oder Unterstützungslinie durchbricht; anschließend steigen zumeist das Handelsvolumen und die Volatilität an. Typischerweise erfolgt ein Kauf, wenn ein Widerstand durchbrochen wird und ein Verkauf, sofern eine Unterstützungslinie durchbrochen wird.
Bretton Woods – Die Aufgabe der von 44 Nationen Entsandten bei der Juli 1944 stattfindenden Bretton Woods-Konferenz war der Wiederaufbau des globalen Wirtschaftssystems nach dem zweiten Weltkrieg. Hierbei wurden eine Reihe strikter Handelsregeln sowie feste Wechselkurse festgelegt; darüber hinaus wurden u. a. die Weltbank und der Internationale Währungsfonds geschaffen.
Broker – Der Broker dient als Vermittler und Servicepartner zwischen Ihnen als privatem Händler und großen Finanzdienstleistern.
„Cable“ – Ein umgangssprachlicher Ausdruck für das Währungspaar GPBUSD.
„Carry Trade“ (auch „Currency Carry Trade“,  CCT) – Als Carry Trade bezeichnet man eine Anlagestrategie, bei der der Investor einen Kredit mit vergleichsweise niedrigen Zinsen in einer bestimmten Währung aufnimmt. Das so erhaltene Kapital investiert er gleichzeitig in einer Währung mit vergleichsweise hohen Zinsen. Es handelt sich hierbei allerdings nicht um ein risikoarmes Arbitrage-Geschäft, da der Investor sowohl das Wechselkursrisiko als auch das Zinsänderungsrisiko trägt.
CFD – Ein CFD („Contract for Difference”) ist ein spezielles Handelsinstrument, das es erlaubt, in gehebelter Form auf verschiedene Finanzinstrumente wie Aktien oder Indizes zu spekulieren.
Commission - Kommission –  Fachbegriff für die vom Broker für seine Leistungen berechneten Gebühren.
CPI - Verbraucherpreisindex (VPI) – Ein Maß, das den durchschnittlichen Preis von Konsumgütern und durch Haushalte gekauften Dienstleistungen schätzt. Der VPI mißt eine Preisänderung für einen unveränderlichen Marktkorb von Waren und Dienstleistungen von einer Periode zur folgenden innerhalb eines definierten  Bereichs (z. B. Stadt, Region oder Nation).
Currency Pair - Währungspaar – die am Devisenmarkt gehandelten Instrumente. Der Wert einer Währung wird immer im Vergleich zu einer anderen Währung angegeben. In einem Währungspaar wird die erste Währung mit Basiswährung bezeichnet; die zweite Währung heißt Kurs- oder Gegenwährung.
Der Devisenkurs gibt an, wie von viel der Kurswährung benötigt wird, um eine Einheit der Basiswährung zu kaufen.
EA (Expert Advisor) – eine Software (für die MetaTrader-Handelsplattform), die generierte Kauf- oder Verkaufssignale automatisch umsetzt.
ECN Broker – ECN steht für „Electronic Communication Network“; diese Art von Brokern ist im Devisenhandel nur wenig verbreitet. ECN-Broker leiten die Aufträge an den Interbanken-Markt weiter und berechnen für jeden durchgeführten Auftrag eine Kommission, dennoch können sie günstiger sein als typische Forex-Broker. ECN-Broker bieten keinen festen Spread; dieser variiert also je nach Marktsituation (und vorhandener Liquidität). Ein ECN-Broker ist ein Vermittler, die Endstation des Auftrages ist immer ein Forex-Broker (mit zumeist) festem Spread. Der klassische Forex-Broker nimmt dann jeweils die Gegenposition des Kundenauftrags an.
EZB (Europäische Zentralbank)
– die gemeinsame Währungsbehörde der Mitgliedstaaten der Europäischen Währungsunion; diese bildet mit den nationalen Zentralbanken (NZB) der EU-Staaten das Europäische System der Zentralbanken (ESZB).
„Fibonacci Retracements“ – In der Charttechnik benutzt man Fibonacci-Retracements in Korrekturphasen, um sog. Unterstützungszonen zu finden. Die Systematik funktioniert allerdings auch bei Erholungsphasen innerhalb eines intakten Abwärtstrends. Denn Währungen und Indizes korrigieren normalerweise vorherige (stärkere) Aufwärts- bzw. Abwärtsbewegungen um bestimmte, vorhersagbare Prozentsätze (am bekanntesten sind dabei die Werte 23,6 %, 38,2 %, 50,0 %, 61,8 % und 100 %). Mit Hilfe dieser Werte werden zukünftige strategische Ein- und Ausstiegskurse festgelegt.
„Flat“ (auch: „square“) – Als „flat“ wird ein Konto bezeichnet, wenn Sie keine Position geöffnet haben.
Fundamentale Analyse – Hierbei werden die Devisenmärkte umfassend anhand derjenigen Faktoren analysiert, die für den inneren („intrinsischen“) Wert eines Finanzinstruments ausschlaggebend sind. Dazu gehören das allgemeine wirtschaftliche und politische Umfeld sowie weitere Faktoren, die Angebot und Nachfrage eines zugrunde liegenden Produkts oder Dienstes bestimmen.
GTC („Good Till Cancelled“) – eine Zusatzspezifikation bei einem Auftrag, die dafür sorgt, daß eine Order solange gültig bleibt, bis sie ausgeführt oder gestrichen wurde.
„Hedging“ – bezeichnet ein Finanzgeschäft zur Absicherung einer Transaktion gegen Risiken wie beispielsweise Wechselkursschwankungen. Zur Absicherung wird eine weitere Transaktion eingegangen, die an die zugrunde liegenden Transaktion gekoppelt ist (und gegensätzlich orientiert ist).


I through P

„Jobber“ (auch „Day-trader“) – „Slang“ für einen Trader, der kurzfristige Gewinne mitnimmt. „Jobber“ halten ihre Positionen nur sehr kurzfristig.
Kiwi – ein umgangssprachlicher Ausdruck für den Neuseeland-Dollar
„Leverage“ - Hebel  –  ermöglicht das Eingehen größerer Handelspositionen, obwohl nur ein geringes Eigenkapital zur Verfügung steht. Insbesondere im Devisenhandel können große Hebel genutzt werden.
„Limit Order“ – eine Order zum Öffnen oder Schließen einer Position zu einem bestimmten oder besseren Preis; dieser wird auch als Limit-Preis bezeichnet.
Liquidität – ein Maß, welches das Verhältnis zwischen dem Handelsvolumen und der sich hieraus ergebenden Preisänderung beschreibt.
„Long“ – Hiermit wird eine Kauf-Position bezeichnet.
„Loss“ - Verlust – ergibt sich z. B., wenn eine Kaufposition zu einem niedrigeren Kurs als dem Einstiegskurs geschlossen werden mußte oder eine Verkaufsposition zu einem höheren als dem Einstiegskurs.
„Lot“ – hierunter versteht man eine Handelsgröße (die typischerweise einen Faktor von 100 enthält). Im Devisenhandel wird hierunter eine Positionsgröße von 100.000 verstanden.
Margin – Hinterlegungssumme für eine geöffnete Position; dieser Betrag wird auf dem Konto als Sicherheitsleistung geblockt, während die Position geöffnet ist.
Margin-Konto – Ein Handelskonto, bei dem der (Forex) Broker es dem Kunden ermöglicht, nach Einzahlung seines Investments unter Nutzung von Hebeln zu handeln. Dabei wird ein Teil des Kapitals als Sicherheitsleistung blockiert, um gehebelte Positionen eingehen zu können.
„Margin Call“ – bezeichnet die Nachschußpflicht, wenn die ursprüngliche Hinterlegungssumme auf dem Konto (z. B. aufgrund von Kursverlusten) nicht mehr ausreicht, um die Anforderungen des Brokers zu erfüllen. Der Kunde ist in diesem verpflichtet, Positionen zu schließen oder weiteres Kapital zusätzlich zur Verfügung zu stellen.
Market Order – ein Auftrag zur Eröffnung einer Position zum aktuellen Marktpreis.
Markt-Preis – derjenige Preis, zu dem ein Währungspaar derzeit von einem bestimmten Broker angeboten bzw. gehandelt wird.
Offer („Ask“, Briefkurs) – Der Kurs, zu dem Sie ein Wertpapier oder Währungspaar kaufen können.
Offene Position – eine eröffnete Position (z. B. einer Währung) in Kauf- bzw. Verkaufsrichtung.
Order – Eine Anfrage des Kunden beim Broker, eine Währung zum Marktpreis zu kaufen bzw. verkaufen.
Pivot Point – Der Pivot-Point („Drehpunkt“) eines Marktes wird errechnet aus den Tiefst-, Höchst- und Schlußkursen der letzten Zeiteinheit (z. B. dem Vortag) und dem Eröffnungskurs der aktuellen Zeiteinheit (z. B. dem heutigen Tag).
Pip – die kleinste Preisänderung bei Währungen auf der (typischerweise) vierten Nachkommastelle (Ausnahme: Währungspaare mit JPY, die typischerweise nur zwei Nachkommastellen aufweisen.
„Profit“ - Gewinn – Der Betrag beim Schließen einer Position erzielte Gewinn.
„Principal Value – das zur Eröffnung einer Position benötigte Kapital.

 


Q bis Z

Quote Currency - Kurswährung: die in einem Währungspaar als zweites genannte Währung, gelegentlich auch als Gegenwährung bezeichnet.
Realized Profit/Loss - Realisierter Gewinn/Verlust – der Gewinn oder Verlust einer geschlossenen Position abzüglich Spread und Kommission.
„Resistance“ - Widerstand  – in der technischen Analyse ein Wert, auf den sich der Kurswert von unten zubewegt, diesen jedoch (zumindest für eine bestimmte Zeit) nicht durchbricht. Dieser Widerstand markiert einen für den Markt wesentlichen Punkt, der nach seiner Überschreitung meist zu erheblichen Verkäufen führt.
Settled (Closed) Position - Abgerechnete (geschlossene) Position – eine geschlossene Position, für die sämtliche Transaktionen durchgeführt worden sind.
Slippage – die Ausführung einer Order zu einem anderen (zumeist schlechteren) Preis als erwartet; die Hauptgründe hierfür können schnelle Kursbewegungen oder eine niedrige Liquidität sein.
Spread – Die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufskurs.
Stop-Limit Order – Bei einer Stop Limit Order werden gleichzeitig zwei Limits gesetzt. Man kann diese Order in zwei unterschiedliche Limit Order teilen, nämlich eine Stop Order und eine Limit Order. Hierdurch soll es innerhalb einer bestimmten Bandbreite zu einem Kauf oder Verkauf kommen.
Stop-Loss Order – eine Order, die zur Verlustbegrenzung eingesetzt wird; hierbei wird eine Position geschlossen, sobald ein bestimmter Kurswert erreicht wird.
„Support“ -  Unterstützung – in der technischen Analyse ein Wert, auf den sich der Kurswert von oben zubewegt, diesen jedoch (zumindest für eine bestimmte Zeit) nicht durchbricht. Dieser Unterstützung markiert einen für den Markt wesentlichen Punkt, der nach seiner Unterschreitung meist zu erheblichen weiteren Verkäufen führt.
Technische Analyse – dient dazu, durch Untersuchung von Kurswerten, Charts und verschiedenen Kennzahlen Vorhersagen über den zukünftigen Kursverlauf von Wertpapieren, Indizes oder sonstigen Finanzhandelsobjekten zu treffen.
Trend – die Richtung des Marktes, in welche sich die aktuelle Kursentwicklung bewegt.
Unrealized (Floating) Profit/Loss - Nicht realisierter Gewinn/Verlust – der derzeitige Gewinn/Verlust einer nicht geschlossenen Position (der sich jederzeit verändern kann).
Used Margin - Verwendete Margin – derjenige Anteiles des Kontowerts, der derzeit als Sicherheitsleistung für die Aufrechterhaltung der offenen Positionen verwendet wird (und somit geblockt ist).
Volatilität – Die Volatilität bezeichnet die Schwankungsbreite der Kursentwicklung eines Währungspaares innerhalb eines bestimmten Zeitraums.





Contract Bid Ask Time (GMT)
EUR/USD
GBP/USD
USD/JPY
USD/CHF
USD/CAD
AUD/USD
NZD/USD
EUR/CHF
EUR/GBP
EUR/JPY
GBP/JPY
GBP/CHF
CHF/JPY
Risikowarnung: Devisen- und CDF-Handel sind äußerst spekulativer Natur und beinhalten ein hohes Verlustrisiko. Solcher Handel ist nicht für alle Investoren geeignet, daher sollten Sie sicher gehen, daß Sie sich der Risiken vollends bewußt sind, bevor Sie mit dem Handel beginnen. Bitte lesen Sie auch den “Risk Disclosure Document”, welcher Ihnen eine genauere Beschreibung einiger möglicher Risiken gibt.Finexo gehört zu Safecap Investments Ltd, einem Finanzservicegruppe, die von der Zypriotischen Börsenaufsichtsbehörde (Cyprus Securities Exchange Commission, CySEC) unter der Lizensnummer 092/08 amtlich zugelassen und reguliert ist. Sitz von Safecap Investments Ltd ist Kafkasou 9, Aglantzia, CY 2112, Nicosia, Zypern.